Eigenverbrauch lohnt sich!

Werden Sie jetzt Anlagenbetreiber und profitieren Sie neben dem unbezahlbaren Gefühl, umweltfreundlichen Strom zu erzeugen, vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das Ihnen 20 Jahre lang eine feste, immer gleich bleibende Vergütung garantiert. Seit einiger Zeit gewährt das EEG dem Eigenverbrauch einen finanziellen Vorteil gegenüber der Einspeisung für Anlagen bis 500 kWp.


Eigenverbrauch führt zu einer attraktiven Vergütung

Übersicht der Vergütungssätze des EEG 2012

Für den selbst verbrauchten Eigenstrom gibt es zwar eine niedrigere Vergütung als für den eingespeisten Strom, zählt man jedoch die durch den eigenen Solarstrom gesparten Stromkosten hinzu, kommt man auf eine attraktive Vergütung (siehe Tabelle).

Die neuen Vergütungssätze ab 1. April 2012

Alle aktuellen Informationen und Änderungen zu den EEG-Vergütungssätzen finden Sie beim
>> Bundesverband für Solarwirtschaft

In Kürze werden wir Ihnen die aktuellen EEG-Vergütungssätze, gültig ab 1. April 2012, wie gewohnt auch in Tabellenform und als PDF-Download zur Verfügung stellen.

 

Die Obergrenze für Eigenverbrauch-Solaranlagen liegt bei 500 kWp

Eigenverbrauch Gewerbe

Dies ist besonders interessant für Unternehmen mit einem großen Strombedarf tagsüber, wie zum Beispiel Handwerksbetriebe, Supermärkte oder Fabriken. Voraussetzung für die profitable Eigenverbrauchsnutzung ist, dass Ihre Strompreise nicht an bestimmte Abnahmemengen gekoppelt bzw. als Flatrate ausgelegt sind.

 

In diesem Fall empfiehlt sich ein gleichzeitiger Tarifwechsel, wobei gilt: Je größer der Stromverbrauch, desto geringer fällt der Strompreis aus. Liegt Ihr Nettostrompreis unter der Eigenverbrauchsvergütung, ist für Sie jedoch eine reine Einspeisung weiterhin interessanter.

 

Eigenverbrauchsanteil in Abhängigkeit von Anlagengröße und Stromverbrauch

Bürogebäude, werktags 8- 18 Uhr

Supermarkt mit Kühlanlagen, durchlaufend

Die Höhe des Eigenverbrauchsanteils hängt von dem Energiebedarf und der Menge des erzeugten Solarstroms ab. Wird mehr Energie verbraucht als die Solarstromanlage produziert, können hohe Anteile des selbst erzeugten Eigenstroms direkt verbraucht werden. Steht dagegen mehr Solarstrom zur Verfügung als benötigt wird, verringert sich der Eigenverbrauchsanteil.

 
 

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Infoblatt zur Solarförderung bis 1. April 2012
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